Betriebswirtschaftliche Beratung in Hamburg

Die Kanzlei Fischer in Hamburg bietet neben der traditionellen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung auch betriebswirtschaftliche Beratung an. Diese für alle Unternehmensgrößen interessante Dienstleistung zielt auf die Steigerung der Rentabilität, das bessere Verständnis von Bilanzen und anderen Auswertungen, um das Unternehmen noch besser zu lenken.

Das Feld der betriebswirtschaftlichen Beratung ist weit und wird vielfach von Unternehmensberatern bestellt. Diese haben häufig jedoch nur ein betriebswirtschaftliches Studium vorzuweisen. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben in weiteren Examen, bei denen jeweils Betriebswirtschaft zu den Prüfungsfächern gehört, weitere Qualifikationen erworben.

Was versteht man unter betriebswirtschaftlicher Beratung?

Was versteht man unter betriebswirtschaftlicher Beratung?

Zu den typischen Beratungsfeldern gehören u. a. Bilanzanalyse, Finanzplanung, Kostenrechnung oder Unternehmensbewertung.

Vielfach zwingen wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen in vielen Branchen Mandanten zunehmend, das betriebswirtschaftliche Instrumentarium intensiver zu nutzen als bisher, um die Existenz und die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens zu sichern. Betriebswirtschaftliche Themen (z. B. Umsatzsteigerung oder Kostensenkung) stoßen hierbei auf besonderes Interesse bei den Mandanten. Auch Banken erkundigen sich bei Bonitätsprüfungen (Rating) verstärkt nach der Anwendung betriebswirtschaftlicher Instrumente im Mandantenbetrieb (z. B. Kostenrechnung, Planungsrechnungen, Nachfolgeregelungen usw.).

Nutzen

Warum dem Mandanten betriebswirtschaftliche Beratung vom Steuerberater besonderen Nutzen bringt

Steuerberater haben denkbar günstige Voraussetzungen für eine erfolgreiche betriebswirtschaftliche Beratung ihrer Mandanten: Der Steuerberater kennt aufgrund langjähriger Mandatsbeziehung die wirtschaftliche und persönliche Situation des Mandanten wie kein anderer und verfügt über Daten und Informationen, die sich ein externer Unternehmensberater oft erst zeit- und arbeitsaufwendig beschaffen muss. Der Steuerberater ist daher der „geborene Unternehmensberater“.

Ablauf einer Beratung

Wie läuft eine betriebswirtschaftliche Beratung ab?

Zu den typischen betriebswirtschaftlichen Beratungsfeldern gehören:

  • Bilanzanalyse/Kennzahlenanalyse
  • Erfolgs-/Finanzplanung
  • Kostenrechnung
  • Unternehmensfinanzierung / Rating
  • Investitionsrechnung
  • Controlling
  • Unternehmens-/Existenzgründung
  • Unternehmenskauf / Unternehmensbewertung
  • Unternehmensnachfolge
  • Unternehmenskrisen

Die betriebswirtschaftliche Beratung erfordert oft in stärkerem Umfang als die steuerliche Beratung den Dialog mit dem Mandanten.

Zunächst ist der konkrete Beratungsbedarf zu ermitteln. Hierzu sind die Probleme des Unternehmens zu analysieren:

Ertragsprobleme

  • rückläufige Umsätze
  • rückläufige Gewinne
  • Verluste

→  Maßnahmen zur Umsatzsteigerung und Kostensenkung entwickeln

Finanzierungs-/Liquiditätsprobleme

  • steigende Verschuldung
  • ständig ausgeschöpfter Kontokorrentkredit
  • ungenehmigte Überziehungen
  • Mahnungen (z. B. von Lieferanten)
  • späte/verspätete Bezahlung von Eingangsrechnungen (ohne Skonto) oder von Löhnen und Gehältern
  • Rückgabe von Überweisungen/Lastschriften

→  Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierung und Liquidität („Finanzierungsberatung“) entwickeln

Steigender Forderungsbestand (bei gleichbleibendem Umsatz)

→  Maßnahmen zur Verbesserung des Forderungsmanagements und Mahnwesens

Entwicklung in den letzten Jahren

Entwicklung in den letzten Jahren

Die betriebswirtschaftliche Beratung nimmt in den letzten Jahren immer größeren Raum. Durch die Möglichkeit EDV-gestützte Planungs- und Auswertungsinstrumente einzusetzen, können wir den Mandanten umfangreiche Beratungsleistungen anbieten.

Haben Sie weitere Fragen zum Thema betriebswirtschaftliche Beratung in unserer Kanzlei Fischer Wirtschaftprüfer/Steuerberater, so können Sie uns gern kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.