Ihre Buchhaltungen bei der Kanzlei Fischer in Hamburg

Die Buchhaltung ist in den heutigen Unternehmen meist ein unterschätzter Themenbereich, welcher sehr zeitintensiv ist, da alle Kostenfaktoren und Ausgaben sowie Einnahmen darunter aufgeführt werden müssen. Um immer eine aktuelle Buchhaltung zu gewährleisten ist es sinnvoll, eine externe Instanz wie beispielsweise einen Steuerberater damit zu beauftragen. Dadurch wird neben der Aktualität ebenfalls für eine fehlerfreie Auflistung und Buchung der Belege gebürgt.

Die Kanzlei Fischer bietet diesen Aufgabenbereich für ihre Mandanten an, sodass diese ein umfangreiches Angebot bezüglich der Buchhaltung erhalten. Durch moderne Technik ermöglicht die Kanzlei sogar, dass Belege elektronisch zugesendet werden können, sodass Sie weniger Papier gebrauchen und somit einen besseren Überblick haben.
Als erfahrene Steuerkanzlei aus Hamburg wissen wir, wie wichtig ordentlich verwaltete Buchhaltungen sind und, welche Vorteile für Sie als Unternehmen dadurch zu erzielen sind. Durch dieses erweiternde Angebot erhalten Sie innerhalb des Unternehmens viele Vorteile, da der Zeitfaktor für Sie wegfällt. Des Weiteren gibt es bei uns weitere Leistungen, wie die Erstellung der Bilanz oder die Lohnbuchhaltung. Bei Fragen stehen wir von der Kanzlei Fischer jederzeit telefonisch, per Email oder persönlich für Sie zu Verfügung.

Buchhaltungen in Hamburg

Die Buchhaltung

Definition Buchhaltung

Der Begriff „Buchhaltung“ ist die Überschrift für alle Geschäftsvorfälle und dessen Aufzeichnung anhand von Belegen innerhalb eines Unternehmens. Das bedeutet, dass jegliche Ausgaben, beispielsweise Käufe und jegliche Einnahmen, dokumentiert und eingeordnet werden. Somit zeichnet die Buchhaltung alle Tätigkeiten aus, welche der Unternehmer ausübt. Synonyme oder weitere Fachbegriffe sind: Buchführung, Finanzbuchführung, Finanzbuchhaltung und die doppelte Buchführung. Des Weiteren gibt es noch die Kameralistik, welche die Buchhaltungen der öffentlichen Verwaltung bezeichnet.

Beachtenswertes

Beachtenswertes

Bei den ordnungsgemäßen Buchhaltungen müssen die bestehenden Gesetze aus dem HGB und der Steuergesetze beachtet und im Folgenden vor allem eingehalten werden. Ein Beispiel ist, dass Rechnungen über 150 Euro insgesamt 19 verschiedene Voraussetzungen erfüllen müssen. Einige der Voraussetzungen besagen demnach, dass auf der Rechnung der Name des Unternehmers, das Leistungsdatum, die Umsatzsteuer, die Rechnungsnummer und die Steuernummer des Käufers und Verkäufers darauf gelistet sein müssen. Sollten derartige Regeln nicht eingehalten werden, könnte es zu einem Nachteil für unseren Mandanten von der Kanzlei Fischer kommen, weil er die Vorsteuer des Finanzamts nicht zurückbekommen könnte.

Aufgaben

Aufgabenbereiche

Die Aufgaben der Buchhaltungen sind es, sämtliche Geschäftsvorfälle zu erfassen, zu dokumentieren und ordnungsgemäß einzusortieren, damit daraus eine Bilanz und ein Jahresbericht erstellt werden kann.

Buchhaltungsbefugt

Buchhaltungsbefugt

Die Buchhaltungen dürfen nicht alle Menschen durchführen. Befugt hingegen sind Kaufleute und Handwerker in der Wirtschaft ebenso wie Steuerberater, Rechtsanwälte und Steuerbevollmächtigte. Im Grunde kann jedes Unternehmen auch selber seine Buchhaltung übernehmen oder jemanden einstellen. Da dies aber einen großen Zeitaufwand einschließt ist es möglich externe Steuerberater damit zu beauftragen. Wir von der Kanzlei Fischer aus Hamburg bieten dieses Angebot für Unternehmen ebenfalls an.

Buchhaltungspflicht

Die Buchhaltungspflicht ergibt sich nach dem Handelsgesetzbuch (HGB), den Steuergesetzen und den außersteuerlichen Vorschriften. Somit untersteht jeder Kaufmann der Buchführungs- sowie der Aufzeichnungspflicht, wenn er im Handlungsregister eingetragen ist. Alle Unternehmen, welche nachdem §1 des HGB Kaufleute sind, sind dadurch buchhaltungspflichtig. Meist zählen dazu Kapitalgesellschaften, wie beispielsweise die GmbH oder die AG. Nicht buchführungspflichtig sind hingegen die Freiberufler oder kleinere Unternehmen. Sollten diese aber mehr als 500.000 Euro Umsatz machen und mehr als 50.000 Euro Gewinn erwirtschaften, werden diese ebenfalls buchhaltungspflichtig. Des Weiteren gibt es eine Abgabenordnung nach dem § 140/141, welche gewisse Größenklassen festlegt. Im Falle dessen, dass Sie sich nicht sicher sind, ob Sie als Unternehmen buchführungspflichtig sind, können Sie sich gerne bei uns in der Kanzlei Fischer melden. Wir sind für Sie in Hamburg als Ihre Wirtschaftsprüfer und Steuerberater vor Ort oder telefonisch jederzeit zu erreichen.

Wann müssen Buchhaltungen durchgeführt werden?

Sobald eine Buchhaltung verpflichtend für ein Unternehmen ist, sollte diese zeitnah und regelmäßig durchgeführt werden. Nach einer Existenzgründung ist es nötig über einen Zeitraum von zwei Jahren monatlich die Buchhaltungen zu machen, damit anhand der monatlichen Zahlen Hintersteueranmeldungen erstellt werden können. Im Anschluss an die zwei Jahre wird erneut entschieden. Sollte das Unternehmen in der Zwischenzeit eine gewisse Größenordnung erreicht haben, kann es eventuell reichen, wenn jemand vierteljährig, sprich alle drei Monate, die Buchhaltung macht bzw. erstellen lässt. Grundsätzlich muss allerdings alles zeitnah erfasst und eingeordnet werden. Gerne übernehmen wir die Buchhaltung von Hamburg aus für Sie, sodass Sie die ersparte Zeit in andere Bereiche investieren können.

Durchführung

Voraussetzungen für die Durchführung

Als erstes ist es nötig, dass die Belege ordnungsmäßig verwaltet werden. Dafür ist es zunächst einmal wichtig, dass alle Belege vorliegen. Daher lautet die Oberüberschrift immer: Keine Buchung ohne Belege. Das heißt, erst einmal müssen uns Belege vorliegen und zugesendet werden, bevor wir diese verbuchen können. Um eine ordnungsgemäße Buchung zu gewährleisten, muss der Beleg gesetzlichen Voraussetzungen entsprechen. Je nach Beleg könnten dies unterschiedliche Voraussetzungen sein, welche entweder im Handelsgesetzbuch, in den Steuerberatergesetzen oder in den außersteuerlichen Vorschriften festgelegt sind.

Rechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen

Die Rahmenbedingungen sind zu einem großen Teil in den Grundsätzen Ordnungsgemäßer Buchhaltung – kurz auch GOB, festgehalten. Des Weiteren gibt es noch die sogenannten „ungeschriebenen Regeln“, welche durch Kommentare und Empfehlungen von Verbänden verbreitet werden. Wir von der Kanzlei Fischer sind über jegliche rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen informiert und klären Sie vor Ort in Hamburg oder persönlich gerne darüber auf.

Arten der Buchhaltungen

Arten der Buchhaltungen

Zum einen gibt es die klassischen und zum anderen die digitalen Buchhaltungen mit einer online Archivierung.

Entscheidung

Entscheidungen

Zunächst einmal muss entschieden werden, ob der Beleg ordnungsgemäß ist. Sprich: Ist er richtig und wird er in Folge auch steuerlich anerkannt. Im Fall dessen, dass uns ein Mandant die Führung seiner Buchhaltungen überträgt, sind wir mit den Entscheidungen konfrontiert. Sollte ein Beleg den Voraussetzungen entsprechen, steht die Entscheidung bevor, wohin der Beleg gebucht werden soll. Zuvor werden dafür in der Regel ein Kontoplan und Kontorahmen erstellt, nach welchen wir von der Kanzlei Fischer aus Hamburg entscheiden bzw. handeln müssen. Den Handlungskreis bestimmen Sie im Voraus und Sie entscheiden auch darüber, ob wir Wahlrechte haben. Das Wahlrecht ist besonders von Vorteil, wenn es beispielsweise um geringwertige Wirtschaftsgüter geht. Diese können nämlich im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben oder in den Aufwand gebucht werden. Einige Mandanten möchten sogar geringwertige Wirtschaftsgüter erst nach einem bestimmten Zeitraum abschreiben. Letztlich gibt es noch den Fall, dass uns ein nicht ordnungsgemäßer Beleg vorliegt und sich die Frage stellt: Verbuchen wir diesen trotzdem? In einem solchen Fall mahnen wir meist nur den Mandanten ab oder wir verbuchen den Beleg und bitten den Mandanten einen ordnungsgemäßen Beleg nachzureichen. Für den Fall, dass häufiger nicht ordnungsgemäße Belege verbucht werden besteht das Risiko durch eine Betriebsprüfung zu fallen.

Ausnahmen

Die Ausnahmen sind sehr vielfältig und müssen individuell entschieden werden. Daher gibt es hier keine genauen Vorgaben.

Beratung

Beratung bei der Kanzlei Fischer

Die Erstberatung findet durch Herrn Fischer statt. In diesem Gespräch wird entschieden, ob wir für einen Mandanten die anstehenden Buchhaltungen übernehmen und aus welchen Gründen. Gerne führen wie die Erstberatung in unseren Räumlichkeiten in Hamburg durch. Jedoch können wir auch Termine bei Ihnen vor Ort ausmachen.

Vorteile bei uns

Wir von der Kanzlei Fischer aus Hamburg legen als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater einen hohen Wert darauf, dass alle Steuergesetze und Handlungsgesetze eingehalten werden. Im Falle dessen, dass ein Mandant von einem anderen Steuerberater zu uns wechselt, überprüfen wir, ob zuvor alles ordnungsgemäß umgesetzt wurde und inwiefern ein Risiko von einer Überprüfung durch das Finanzamt droht. Des Weiteren ist es uns wichtig, dass wir gemeinsam den richtigen Weg für die Zusammenarbeit finden. Hierbei bieten wir Ihnen unterschiedlichste Möglichkeiten an.

Kosten

Kosten für externe Buchhaltungen

Die Kosten sind in der Vergütungsverordnung für Steuerberater festgelegt. In der genannten Verordnung regelt sich die Vergütung nach dem Umsatz bzw. nach der Höhe der Auffindung. Je nachdem, was davon höher angesetzt ist. Zusätzliche Kosten könnten anfallen, wenn Mandanten uns ungeordnete Belege mitbringen und wir erstmal alles aussortieren und ordnen müssen.
Wir von der Kanzlei Fischer können Unternehmen ohne eigene Buchhaltung empfehlen, dass Sie die bevorstehenden Buchhaltungen an einen Steuerberater weitergeben, da dadurch sehr viel Zeit gespart werden kann.

Entwicklung

Entwicklung innerhalb der Buchhaltungen

Früher waren die Buchhaltungen von Unternehmen sehr papierlastig im Gegensatz zu heute. In der heutigen Zeit ist es möglich, immer mehr elektronisch zu verarbeiten, sodass wir von der Kanzlei Fischer mittlerweile immer mehr Mandanten haben, die uns ihre Rechnungen einscannen. Mittels einer besonderen Scannsoftware ist es nun möglich, dass wir daraus direkt Buchungssätze bilden können. Die Abspeicherung aller Daten funktioniert auch zum Großteil digital. Für einige Kunden haben wir auch die Möglichkeit, dass wir deren Belege archivieren.
Bei weiteren Fragen dürfen Sie uns von Kanzlei Fischer selbstverständlich jeder Zeit anrufen, eine Email schreiben oder in Hamburg persönlich mit uns sprechen.

Weitere Leistungen

Unsere weiteren Leistungen in der Kanzlei

In unserer Kanzlei können Sie außerdem folgende Leistungen in Anspruch nehmen: