Einkommensteuererklärung in Hamburg

Die Einkommensteuererklärung ist die Erklärung des Steuerpflichtigen über seine  jeweiligen Einkommensverhältnisse die dem Finanzamt inzwischen elektronisch übermittelt wird, um daraufhin die individuelle Einkommensteuer berechnen zu können. Nach umfassender Prüfung des eingereichten Zahlenmaterials, erhält die steuerpflichtige Person einen Steuerbescheid, in welchem die Höhe der Einkommensteuer, Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlages detailliert nachvollzogen werden kann. Besteht eine Differenz zugunsten des Steuerpflichtigen, so erhält dieser den Unterschiedsbetrag zurückerstattet.

Wir von der Kanzlei Fischer in Hamburg, haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen keine Einkommensteuererklärung abgeben, teils aus Unwissenheit und in anderen Fällen weil sie Angst haben,  falsche Angaben zu machen, da sie im steuerlichen Bereich nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen. Aus diesem Grund hilft Ihnen unser Team gerne, die Erklärung zu erstellen und diese beim Finanzamt einzureichen. Wenn sie zu hohe Steuern vorausgezahlt haben, können Sie sich über eine Erstattung freuen.

Was ist die Einkommensteuer?

Was ist die Einkommensteuer?

Bevor in den folgenden Abschnitten näher auf die Einkommensteuererklärung eingegangen wird, empfiehlt es sich vorab die Einkommensteuer im Allgemeinen zu definieren. Zunächst kann gesagt werden, dass die Einkommensteuer jede natürliche Person entrichten muss, die einer Erwerbstätigkeit nachgeht oder auf anderem Wege Einnahmen erzielt. Die Grundlage für den individuellen Steuersatz bildet das zu versteuernde Einkommen des Steuerpflichtigen. Dieses ergibt sich nachdem von den steuerpflichtigen Einnahmen die Werbungskosten, die Sonderausgaben und die außergewöhnlichen Belastungen abgezogen worden sind. Alle Abzüge wirken sich steuermindernd  aus. Als Beispiele für Werbungskosten im Bereich der nichtselbständigen Einkünfte sind Weiterbildungskosten im Zusammenhang mit dem Beruf oder auch die Aufwendungen für die Fahrten zur Arbeitsstätte anzuführen.

Die Einkommensteuererklärung

Die Einkommensteuererklärung

Eine Einkommensteuererklärung kann dazu führen, dass Sie als Mandant eine Steuerrückerstattung erhalten oder einen gewissen Betrag an das Finanzamt nachzahlen müssen. Prinzipiell dient die Einkommensteuererklärung dazu, die Summe Ihrer persönlichen Einkommensteuer zu ermitteln, welche innerhalb des Kalenderjahres zu zahlen ist. Des Weiteren ist hervorzuheben, dass manche Arbeitnehmer laut Gesetz dazu verpflichtet sind, eine Erklärung abzugeben bzw. einzureichen. Hierzu zählen Ehepaare, bei denen beide Partner erwerbstätig sind und einer davon mit der Steuerklasse V oder VI besteuert wurde oder die Aufteilung der Steuerklasse III/V oder IV/IV mit einem Faktor vorliegt. Abschließend ist zu erwähnen, dass die Einkommensteuererklärung auch verpflichtend ist, sofern Nebeneinkünfte oder Zahlungen von Kranken- oder Elterngeld von mehr als 410 Euro innerhalb des Jahres vorliegen.

Wissenswertes

Wissenswertes

Wer ist zur Steuererklärung verpflichtet?

Grundsätzlich ist jeder der in Deutschland wohnt und Einnahmen erzielt, verpflichtet eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Ausnahmen können sich ergeben, wenn die Einnahmen so gering sind, dass keine Steuer entstehen würde oder bei bestimmten Konstellationen im Bereich der nichtselbständigen Einkünfte. Diese Fälle sind detailliert in § 46 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) geregelt.

Die Frist

Personen, welche zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, müssen diese grundsätzlich bis zum 31. Mai des folgenden Jahres beim zuständigen Finanzamt einreichen. Sollte der 31. Mai beispielsweise auf einen Sonntag fallen, ist üblicherweise der 1. Juni der entscheidende Stichtag. Für Steuerpflichtige die von einem Steuerberater vertreten werden, verlängert sich die Frist automatisch bis zum 31. Dezember des Folgejahres. Fristverlängerungen sind durch entsprechende begründete Anträge möglich.

Vorbereitung

Bevor Sie uns für einen Termin aufsuchen, ist es empfehlenswert schon einige Unterlagen zusammen zu stellen. Zu erwähnen wären z.B. die Lohnsteuerbescheinigung, sämtliche Belege für Ausgaben im Zusammenhang mit Ihren Einkünften, Aufstellungen über Mieteinnahmen und Kosten in Zusammenhang mit der Vermietung und Steuerbescheinigungen für die Kapitaleinkünfte. Bei einer Erstberatung ist es sehr hilfreich eine Kopie der Vorjahressteuererklärung und den Einkommensteuerbescheid des Vorjahres mitzubringen.

Aus diesen Unterlagen können wir von der Kanzlei Fischer uns einen Überblick über Ihre steuerlichen Verhältnisse verschaffen und die persönlichen Daten für unsere Stammdaten wie z.B. Namen,  Adresse, Familienstand und weitere Daten ermitteln. In diesem Zusammenhang führen wir auch immer individuelle und ausführliche Gespräche mit den Mandanten, um sämtliche steuerlich relevanten Aspekte zu erfassen. Von zentraler Bedeutung ist es immer möglichst viele Informationen zu erhalten, sodass wir im Ergebnis eine detaillierte und vollständige Einkommensteuererklärung erstellen können, die auch alle für Sie positiven, also steuermindernden, Faktoren enthält. In unserer Kanzlei in Hamburg erstellen wir als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater jegliche Form Ihre Einkommensteuererklärung für alle Einkunftsarten, sodass Sie stets eine umfängliche und individuelle Beratung und Betreuung in unseren Räumlichkeiten erfahren.

Der Anspruch

Der Anspruch

Unser Team in der Kanzlei Fischer arbeitet sehr gewissenhaft, um alle relevanten Daten für die Einkommensteuererklärung zu erfassen. Dabei zeigen wir dem Mandanten auch Möglichkeiten auf, an welchen Stellen Steuern gespart werden können. Unser Anspruch ist es dem Mandanten eine voll umfängliche Beratungsleistung zur Verfügung zu stellen, damit er nicht mehr Steuern zahlen muss als notwendig. Unsere Qualität führt zu nachhaltigem Vertrauen unserer Mandanten, was sich in langjährigen Mandatsverhältnissen widerspiegelt. Die Zufriedenheit unserer Mandanten ist unser Ansporn.

Hilfsmittel bei der Einkommensteuererklärung

Hilfsmittel bei der Einkommensteuererklärung

Die Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer / Steuerberater in Hamburg setzt das EDV-Programm CS-Plus von dem Softwarehersteller Addison ein. Addison ist nach der Datev eG der zweitgrößte Softanbieter im steuerlichen Bereich und besonders innovativ. Durch regelmäßige Programmerweiterungen unterstützt uns der Anbieter, um unsere Beratungsleistungen stetig zu verbessern. Umfangreiche Steuervorausberechnungen und Steuerplanungen sind jederzeit, rechenzentrumunabhängig möglich.

Die Terminvereinbarung in der Kanzlei Fischer

Die Terminvereinbarung in der Kanzlei Fischer

Für die Vereinbarung eines Termins in der Kanzlei Fischer in Hamburg empfehlen wir, uns zunächst telefonisch zu kontaktieren. Dabei sprechen wir kurz über die Einkommensteuererklärung und klären Sie als Mandant darüber auf, welche Unterlagen Sie zu dem möglichen Gesprächstermin mitbringen sollten. Sofern die Unterlagen vollständig sind, kann dann  zeitnah mit der Bearbeitung der  Steuererklärung begonnen werden.

Wir unterstützen Sie gerne

Wir unterstützen Sie gerne

Auch wenn Sie Fragen zu Finanzierungen z.B. bei dem Erwerb einer Immobilie, bei der Gestaltung Ihrer Altersversorgung oder sonstigen Fragen von wirtschaftlicher Natur haben, helfen wir Ihnen gern. Mit der Erstellung der Einkommensteuererklärung ist der Beratungsbedarf in der Regel nicht gedeckt. Sprechen Sie uns einfach an.

Was Sie sonst noch wissen sollten...

Was Sie sonst noch wissen sollten…

Ohne das nötige Know-How im steuerlichen Bereich, wird oftmals sehr viel Geld verschenkt. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen für die Bearbeitung Ihrer Einkommensteuererklärung auf jeden Fall auf einen versierten Steuerberater zurück zu greifen.

Die Entwicklung

Die Entwicklung

Eine deutliche Veränderung in dem Bereich der Einkommensteuererklärungen gab es nach unseren Erfahrungswerten  innerhalb der letzten Jahre aufgrund der Einführung der papierlosen Einreichung der Steuererklärungen durch die Datenübermitt1ung an das jeweilige Finanzamt. Die auszufüllenden Formulare sind hingegen deutlich umfangreicher geworden, da das Steuerecht immer komplizierter wird. Viele Daten wie z.B. die Lohnsteuerbescheinigung bei Arbeitnehmern aber auch die Krankenversicherungsbeiträge oder die Renten der BFA werden ohne zutun der Steuerpflichtigen an das Finanzamt elektronisch übermittelt. Am Ende steht bereits vorausgefüllte Einkommensteuererklärung die der Steuerpflichtige dann nur noch zustimmen muss. Allerdings sollte er sie prüfen, damit er vor Überraschungen gefeit ist. Während im Bereich der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, den Renten- und Kapitaleinkünften diese Entwicklung bereits eingetreten ist, werden die Gewinneinkünfte weiterhin nur originär bei den Steuerpflichtigen oder ihren Beauftragten, den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern ermittelt. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass die vorausgefüllte Einkommensteuererklärung lediglich die Einnahmen enthält, die Werbungskosten berücksichtigt das Finanzamt mangels Kenntnis nicht von selbst. Hierv kommt wieder der Steuerberater ins Spiel.