Lohnsteuerjahresausgleich in Hamburg

Der Lohnsteuerjahresausgleich bezeichnet eine Leistung des Arbeitgebers, bei welcher die beschäftigte Person bzw. der Arbeitnehmer, die zu viel entrichtete Lohnsteuer durch das Finanzamt erstattet bekommt. Während früher der Lohnsteuerjahresausgleich freiwillig durchgeführt werden konnte (sofern keine Verpflichtung bestand), gibt es heutzutage keine grundsätzliche Differenzierung zwischen dieser Form und einer Einkommensteuererklärung. Aufgrund der hohen Nachfrage in diesem Bereich haben wir uns von der Kanzlei Fischer in Hamburg u.a. auf den Lohnsteuerjahresausgleich spezialisiert, sodass wir Ihnen vor Ort eine umfassende Mandantenbetreuung in unseren Räumlichkeiten bieten können.

Üblicherweise erhält der Arbeitnehmer eine Steuerrückerstattung mit der Gehaltsabrechnung im Dezember, worin dieser über eine mögliche Zahlung informiert wird. Jedoch haben wir von der Kanzlei Fischer in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass einige Angestellte bei dem Lohnsteuerjahresausgleich nicht berücksichtigt worden sind, was unterschiedliche Gründe zur Folge haben kann. Gerne setzen wir uns als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater individuell mit Ihrer Situation auseinander, sodass unser Team es begrüßen würde, Sie einmal persönlich kennenzulernen.

Begriffsdefinition: Lohnsteuerjahresausgleich

Begriffsdefinition: Lohnsteuerjahresausgleich

Wie zuvor bereits angesprochen, handelt es sich dabei um ein einkommensteuerliches Verfahren, bei dem die angestellte Person die zu viel gezahlte Lohnsteuer erstattet bekommt. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass mit der Begrifflichkeit, sowohl der Lohnsteuer-Jahresausgleich durch den Arbeitgeber als auch durch das Finanzamt gemeint ist. Der Lohnsteuer-Jahresausgleich durch das zuständige Finanzamt wurde jedoch nur bis Anfang der 1990 er Jahre als solcher bezeichnet, da der Begriff seitdem durch die Bezeichnung „Antragsveranlagung“ ersetzt werden konnte.

Gibt es einen Unterschied zwischen Einkommensteuerklärung und Lohnsteuerjahresausgleich?

Gibt es einen Unterschied zwischen Einkommensteuerklärung und Lohnsteuerjahresausgleich?

Eine nicht unerhebliche Zahl der in Deutschland lebenden Bürger, setzt den Lohnsteuerjahresausgleich mit der Einkommensteuererklärung gleich, wobei es nach unserer Auffassung von der Kanzlei Fischer in Hamburg dennoch einen Unterschied zwischen den Begrifflichkeiten gibt. So umfasst die Einkommensteuererklärung beispielsweise auch andere Einkunftsarten, wozu die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder auch die Kapitaleinkünfte gezählt werden können. Folglich beschränken sich Wirtschaftsprüfer und Steuerberater nicht nur auf Lohn- und Gehalt, sondern es wird das gesamte Einkommen berücksichtigt.

Wer ist zum Lohnsteuerjahresausgleich verpflichtet?

Wer ist zum Lohnsteuerjahresausgleich verpflichtet?

Sie als Arbeitnehmer müssen einen Lohnsteuerjahresausgleich/Einkommensteuererklärung abgeben, sofern Ihre Einnahmen mehr als 410 Euro betragen oder Sie bei mehreren Betrieben beschäftigt sind. Weitere Kriterien für die Abgabe sind die Eintragung eines Freibetrages auf der Lohnsteuerkarte oder auch wenn die gezahlte Lohnsteuer von einem sonstigen Bezug berechnet wurde. Sollten Sie weitere Fragen zu den Kriterien haben, so können Sie uns in der Kanzlei Fischer in Hamburg unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater jederzeit im Rahmen unserer Öffnungszeiten kontaktieren.

Steuerersparnis

Steuerersparnis

Sofern keine Steuererklärungspflicht besteht, empfehlen wir von der Kanzlei Fischer in Hamburg oftmals trotzdem einen entsprechenden Antrag beim Finanzamt einzureichen, um im Endeffekt Steuern zu sparen. So empfiehlt sich der Lohnsteuerjahresausgleich gemeinsam mit einem Wirtschaftsprüfer und Steuerberater z.B. dann, wenn eine Person im Laufe des Jahres nicht ununterbrochen in einem Dienstverhältnis stand oder auch die Höhe des Lohnes schwankend war. Des Weiteren ist ein Antrag lohnenswert, sofern außergewöhnliche Belastungen (z.B. durch Krankheit) oder Ansprüche auf Steuervergünstigungen für selbst genutztes Wohneigentum existent sind.

Zu beachtende Fristen

Zu beachtende Fristen

Grundsätzlich endet eine Frist für den Lohnsteuerjahresausgleich am 31. Mai des jeweiligen Jahres. Sofern dieser Termin aus irgendeinem Grund nicht eingehalten wurde, stellt das zuständige Finanzamt eine Mahnung aus, sodass der Antrag noch nachgereicht werden kann. Nach unserer Erfahrung in der Kanzlei Fischer in Hamburg wird hierbei auch meist ein konkreter Abgabetermin genannt.

Was passiert, wenn ich den Lohnsteuerjahresausgleich trotz Mahnungen nicht einreiche?

Was passiert, wenn ich den Lohnsteuerjahresausgleich trotz Mahnungen nicht einreiche?

Sollten Sie die Abgabefrist trotz Mahnungen verstreichen lassen, so kann es zu Steuerschätzungen durch das Finanzamt kommen, wodurch Sie u.a. benachteiligt werden könnten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Androhung bzw. Verhängung eines Bußgeldes. Aus diesem Grund legen wir Ihnen nahe, das Finanzamt zu informieren, sofern Sie die Fristen nicht einhalten können. Oftmals wird dann eine Fristverlängerung eingeräumt. Mehr Details zu den unterschiedlichen Fristen können Sie bei Bedarf auch gerne in unserer Kanzlei Fischer in Hamburg erfragen. Unsere Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sind dabei immer für Sie da!

Kanzlei Fischer in Hamburg – Ihr Spezialist für den Lohnsteuerjahresausgleich

Kanzlei Fischer in Hamburg – Ihr Spezialist für den Lohnsteuerjahresausgleich

Unser Team von der Kanzlei Fischer vertritt die Auffassung, dass ein Steuerberater für den Lohnsteuerjahresausgleich kontaktiert werden sollte, wenn vor allem im Laufe des Jahres verhältnismäßig viele Ausgaben angefallen sind. Wir wissen um die verschiedenen Steuersparmöglichkeiten und machen diese gegenüber dem zuständigen Finanzamt geltend, sodass Sie in unseren Räumlichkeiten jederzeit eine perspektivische Beratung erfahren. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang weiterhin, dass die Kosten für einen Steuerberater von der Steuer absetzbar sind, wodurch Sie letztlich auch Geld einsparen. Wir prüfen in der Kanzlei Fischer in Hamburg als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Ihre Anträge oder Bescheinigungen hinsichtlich der Richtigkeit und gewährleisten stets die Einhaltung der zu beachtenden Fristen.

Kompetenz durch Fortbildung als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Kompetenz durch Fortbildung als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

In der Kanzlei Fischer in Hamburg haben wir uns u.a. auf Lohnmandate bzw. die Lohnbuchhaltung spezialisiert, wodurch wir in vielen steuerlichen Bereichen über die nötigen Kompetenzen verfügen, sodass Ihr Lohnsteuerjahresausgleich optimal bearbeitet wird. In diesem Zusammenhang ist auch hervorzuheben, dass sich unser Team kontinuierlich weiterbildet, um Ihnen bei möglichen Fragen oder Verständnisschwierigkeiten weiterhelfen zu können. Wir in der Kanzlei Fischer in Hamburg sind immer auf dem aktuellsten Stand der Rechtsprechung im Bereich Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und treffen uns zusätzlich zu einem wöchentlichen Wissensaustausch für die Sensibilisierung bei neuen Sachverhalten.

Die Softwareunterstützung

Die Softwareunterstützung

Die Lohnbuchhaltung im Allgemeinen wird in unserer Kanzlei Fischer in Hamburg auch mit Hilfe von den entsprechenden Softwareprogrammen ausgeführt. Hierzu zählen beispielsweise das Programm SBS Lohn plus, SBS steuer.net oder auch sv.net/online. SBS Lohn plus bietet unserem Team die Möglichkeit, durch Nutzung eines zertifizierten Entgeltabrechnungssystems Ihre Lohnbuchhaltung optimal durchzuführen. Dadurch sparen wir Zeit für den individuellen Lohnsteuerjahresausgleich und können selbst komplexe Abrechnungen ausüben.

Entwicklung

Entwicklung

Auch bei der Erstellung des Lohnsteuerjahresausgleichs finden ähnlich wie in anderen steuerlichen Gebieten, stetige Veränderungen statt. So gewinnt beispielsweise der Online-Austausch zwischen Ämtern, Krankenkasse und Sozialversicherungsträgern immer mehr an Bedeutung. Außerdem erwähnenswert ist die Tatsache, dass viele Anträge und Formulare nur noch via EDV übermittelt werden können. Gerade deshalb ist es unumgänglich, dass sich unser Team in der Kanzlei Fischer in Hamburg in diesem Bereich stetig weiterbildet. Für die Zukunft lässt sich prognostizieren, dass aufgrund der Digitalisierung der Online-Datenaustausch weiter zunehmen wird. Gerade deshalb gilt es auch auf sichere Datenverbindungen zu achten, um die versendeten Informationen sensibel zu behandeln.