Unternehmensgründung in Hamburg

Die Gründung eines Unternehmens erfordert neben dem entsprechenden Mut auch Weitblick und die ständige Bereitschaft sich der aktuellen Wettbewerbssituation anzupassen. In diesem Zusammenhang lässt sich oftmals feststellen, dass die Gründer jedoch nicht über das nötige Know-How verfügen, sodass es zu wirtschaftlichen als auch rechtlichen Problemen kommen kann. Aus diesem Grund möchten wir Sie von der Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Hamburg auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleiten und Ihnen bei wirtschaftlichen als auch rechtlichen Fragen stets beratend zur Seite stehen.

Eine Unternehmensgründung wird in vielen Fällen als Indikator für die zukünftige Entwicklung einer Volkswirtschaft gesehen. Jedoch können wir dem nur entgegnen, dass die Unternehmensgründung auch oftmals aus Notlagen heraus geschieht. Somit überleben beispielsweise 40 % der neuen Existenzen die ersten fünf Jahre nicht. Damit Ihnen nicht ein ähnliches Schicksal widerfährt, empfehlen wir von der Kanzlei Fischer in Hamburg von Beginn an stets einen Steuerberater zu kontaktieren, um Ihre finanzielle Situation detailliert zu besprechen.

Unternehmensgründung in Hamburg

Unternehmensgründung

Was ist eine Unternehmensgründung?

Laut Definition bezeichnet eine Unternehmensgründung die Schaffung einer neuen und damit eigenständigen Wirtschaftseinheit. Hierfür sind sowohl die strategische Planung als auch die Finanzierung von essentieller Bedeutung, um sich langfristig gegen potenzielle Mitkonkurrenten behaupten zu können. Weiterhin erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auch eine Anmeldung beim Finanzamt und weitere Anmeldungen z.B. bei dem Gesundheits- oder Ordnungsamt zwingend erfolgen müssen. Wir von der Kanzlei Fischer klären Sie auch über die Möglichkeit auf, Zuschüsse für die eigentliche Gründung zu erhalten.

Ablauf

Der Ablauf einer Unternehmensgründung

Sobald sich der potenzielle Firmeninhaber zu einer Unternehmensgründung entschlossen hat, gibt es verschiedene Dinge zu beachten. So empfiehlt es sich im ersten Schritt eine spezifische Planung vorzunehmen und das eigentliche Konzept festzulegen. Hierbei gilt es u.a. die Geschäftsidee zu formulieren, den Markt zu analysieren, den bestmöglichen Standort zu wählen oder auch die gewerberechtlichen Voraussetzungen zu prüfen. In diesem Zusammenhang ist auch das Gespräch mit einem kompetenten Steuerberater empfehlenswert. Wir von der Kanzlei Fischer wählen z.B. in Kooperation mit Ihnen eine geeignete Rechtsform der Unternehmung aus und klären Sie detailliert über die Buchhaltung, Lohnabrechnung oder auch die Kostenrechnung auf. Im Anschluss erfolgt die Finanz-, Ertrags- und Steuerplanung. Fast immer benötigt der Existenzgründer Fremkapitalmittel, so dass im Rahmen einer Neugründung auch oftmals der Weg zur Bank angetreten werden muss, um dort Gespräche über eine mögliche Finanzierung zu führen. Dabei unterstützen wir Sie gerne. Abschließend ist zu berücksichtigen, dass bei gewerblichen Unternehmen das Gewerbe angemeldet werden muss. Auch an Betriebsversicherungen muss gedacht werden. Dabei empfehlen wir von der Kanzlei Fischer auch auf den Selbstbehalt oder eine mögliche Unterversicherung zu achten. Sollten Sie weitere Fragen zu dem Ablauf einer Unternehmensgründung haben, so können Sie uns jederzeit gerne im Rahmen unserer Öffnungszeiten kontaktieren.

Motive

Die Motive

Nach unseren Erfahrungen gibt es diverse Gründe für eine Unternehmensgründung. Zum Einen bevorzugen manche Personen z.B. die Unabhängigkeit und die damit verbundenen flexiblen Arbeitszeiten. Zum Anderen möchten sich Menschen selbst verwirklichen und streben nach einem höheren Gehalt, was letztlich einen besseren Lebensstandard bedeutet. Wie eingangs bereits kurz erwähnt, wagen auch viele Menschen eine Unternehmensgründung, um der eigenen Arbeitslosigkeit zu entfliehen und wieder Teil des Arbeitslebens zu sein. Egal wie ihr Motiv für die mögliche Selbstständigkeit aussieht, unsere Kanzlei Fischer in Hamburg berät Sie umfassend und geht auf Ihre aktuelle Lebenssituation ein.

Beratung

Beratung in der Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer / Steuerberater

Speziell bei der Gründung eines Unternehmens besteht in vielen Fällen ein erhöhter Beratungsbedarf. Aus diesem Grund stehen wir in der Kanzlei Fischer Ihnen bei sämtlichen Problemen zur Seite und informieren Sie vorab über potenzielle Schwierigkeiten bei der Existenzgründung. Bevor Sie unsere Räumlichkeiten für eine Beratung aufsuchen legen wir Ihnen nahe, sich bereits im Vorfeld Gedanken über die zu gründende Unternehmung zu machen. Zusammen erstellen wir dann einen Businessplan, um die wirtschaftlichen Gegebenheiten entsprechend einschätzen zu können und die steuerlich relevanten Sachverhalte detailliert zu besprechen.

Leistungen

Das Leistungsspektrum bei der Unternehmensgründung

Aufgrund unserer fachlichen Qualifikation verfügen wir über das nötige Know-How, um Sie bei Fragen der Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Steuern umfassend beraten zu können. Des Weiteren informieren wir die Mandanten über steuerliche Aspekte bei der Unternehmensgründung, die Wahl der Rechtsform als auch die Liquiditäts- und Finanzplanung. Die Wahl der Rechtsform hat auch Einfluss auf die Höhe der Steuer und verschiedene Haftungsaspekte. Zusammengefasst ist hervorzuheben, dass unser Team von der Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Hamburg Sie bei der Finanz- und Liquiditätsplanung oder auch der Bilanzerstellung individuell unterstützt. Aufgrund der vorhandenen Ausbildung und einer kontinuierlichen Fortbildung verfügen wir stets über die entsprechenden Kenntnisse und ausreichend Erfahrung, um Ihnen letztlich die optimale Beratung für eine Unternehmensgründung bieten zu können.

Was sollte ich für eine Unternehmensgründung mitbringen?

Was sollte ich für eine Unternehmensgründung mitbringen?

Bevor Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, sollten Sie selbst einschätzen können, ob Sie über die nötigen Persönlichkeitsmerkmale verfügen, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Nach unserer Auffassung sollten Sie bei einer Unternehmensgründung ausreichend Eigenmotivation besitzen und stets den Glauben an die Machbarkeit Ihrer Tätigkeit nie verlieren. Des Weiteren ist es hilfreich sich nicht durch Misserfolge oder Kritik zurückwerfen zu lassen und eine hohe Problemlösungsbereitschaft zu zeigen. Ein erfolgreicher Unternehmer ist auch oft von einer gewissen Durchsetzungsbereitschaft gekennzeichnet. Nur wer sich mit geschicktem Verhandlungsstil bzw. -techniken beweist, wird langfristig auch erfolgreich sein.

Das Team von der Kanzlei Fischer in Hamburg empfiehlt auch vorab die eigene Unternehmensidee zu prüfen. Hierfür eignet sich bestens die SWOT-Analyse, wo die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Unternehmung eingeschätzt werden. Diese Positionierungsanalyse gegenüber der Konkurrenz ermöglicht es, einen besseren Überblick über das Unternehmensumfeld zu bekommen, um letztlich eine Prognose über den Erfolg der Idee abgeben zu können.

Wissenswertes

Wissenswertes

Die Dauer einer Unternehmensgründung ist abhängig von der gewählten Rechtsform. So ist es bei der Gründung eines „Ein-Mann-Betriebes“ zum Beispiel möglich sofort die Geschäftstätigkeit aufzunehmen, während bei einer Kapitalgesellschaft ein notariell beurkundeter Gesellschaftsvertrag sowie die Eintragung ins Handelsregister zwingend notwendig sind.

Wahl der Rechtsform

In der Bundesrepublik Deutschland wird bei der Wahl der Rechtsform zwischen Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften unterschieden. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass das Einzelunternehmen die gängigste Form ist und deutlich einfacher bei der Buchführung oder Besteuerung ist als die Personen- oder Kapitalgesellschaft. Wichtig zu erwähnen ist, dass mit einem Einzelunternehmen auch der Freiberufler gleichgesetzt werden kann. Dieser hat den Freiberufler-Status und umfasst Berufsgruppen wie den Steuerberater, Ärzte oder auch künstlerische und wissenschaftliche Berufe bzw. Tätigkeiten. Insgesamt gibt es in Deutschland viele Rechtsformen. Beispielsweise die AG, GmbH, UG, KG, GbR oder auch OHG können hier genannt werden.

Finanzierung der Unternehmensgründung

Wie bereits zuvor erwähnt, sind viele Jungunternehmer darauf angewiesen, einen Kredit bei der Bank aufzunehmen, um eine Unternehmung zu gründen. Bei größeren Vorhaben ist auch die Finanzierung auch die Einbindung von stillen Gesellschaftern zu bedenken. Die Form ist in diesem Zusammenhang relativ frei gestaltbar, da die Einlage sowohl als Fremd- oder auch als Eigenkapital deklariert werden kann. Da die Banken für die Gewährung der Darlehen Sicherheiten benötigen und diese von den Existenzgründern meistens nicht gestellt werden können, wird in Hamburg die Bürgengemeinschaft mit in die Finanzierung einbezogen. Auch diese ist vom Gründungskonzept zu überzeugen.

Die Wichtigkeit eines Businessplans

Wir von der Kanzlei Fischer empfehlen vor der eigentlichen Unternehmensgründung einen Businessplan zu entwerfen. Hierbei handelt es sich um eine ausgearbeitete Zusammenfassung der Geschäftsidee, wobei auch die Chancen und Risiken Beachtung finden. Insgesamt gilt ein Businessplan als Indikator für die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Betriebes, sodass dieser auch von Banken, Investoren oder auch anderen Geschäftspartnern genutzt wird, um beispielsweise Finanzierungsentscheidungen treffen zu können. Unser kompetentes Team von der Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Hamburg legt Ihnen nahe für die Erstellung des verbalen Teils eines Businessplans im Rahmen der Unternehmensgründung, bei dem es um die Darstellung der Geschäftsidee, der Marktsituation etc. geht, eine bereits vorhandene Vorlage zu nutzen, welche im Internet zu finden ist. Dadurch wird gewährleistet, dass sämtliche Angaben vorhanden sind und keine Details vergessen werden. Die Pläne für Investition, Finanzierung und die Ertragsplanung empfehlen wir Ihnen zusammen mit uns zu erstellen.

Entwicklung

In den letzten Jahren ist eine rückläufige Tendenz bei den Unternehmensgründungen zu erkennen, was vor allem mit der Entwicklung des Arbeitsmarktes zusammenhängt. So nimmt die Zahl der Existenzgründungen beispielsweise in Krisenzeiten zu, da viele Menschen die Selbstständigkeit als Alternative zur Erwerbslosigkeit sehen. Ein weiterer Aspekt für den Rückgang von Unternehmensgründungen ist die fehlende Unterstützung durch das Arbeitsamt. Seit 2011 gibt es nicht mehr automatisch den Gründerzuschuss, sodass dieser letztlich nur noch ausnahmsweise gewährt wird. Auch die Kreditaufnahme bei Banken hat sich innerhalb der letzten Jahre erschwert, was dazu führt, dass nicht mehr ausreichend Kapital für eine Gründung generiert werden kann.

Für die Zukunft prognostizieren wir von der Kanzlei Fischer Wirtschaftsprüfer / Steuerberater in Hamburg, dass die Zahl der Existenzgründungen wieder ansteigen wird, da sich der Leitzins aktuell auf einem niedrigen Niveau befindet und somit auch mehr Geld im Umlauf ist. Abschließend ist hervorzuheben, dass vor allem neu gegründete Firmen profitieren werden, welche als Vertriebsweg das World Wide Web nutzen, da hier enormes Absatzpotenzial vorhanden ist. Konnten wir Ihr

Haben wir Ihr Interesse für eine Unternehmensgründung geweckt?

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